Rocio ist eine professionelle Tänzerin und Choreografin aus Malaga, Spanien, die seit 2016 in Berlin lebt. Ihr Schwerpunkt liegt auf zeitgenössischem Tanz, Waving und Popping. Derzeit kombiniert sie diese Tanzstile als Tänzerin und Choreografin und bringt ihre eigene unverwechselbare Bewegungssprache auf die Bühne.
Im Alter von 18 Jahren begann sie ein Studium der Bildenden Kunst an der Universität Barcelona (UB), wo sie verschiedene Techniken und künstlerische Ansätze erlernte. Dank dieses Studiums haben ihre Tanzkreationen und Bewegungsansätze eine breite künstlerische und vielfältige Perspektive, die über den reinen Tanz hinausgeht.
Sie begann im Alter von 10 Jahren mit Jazz und Contemporary zu tanzen, aber zwischen 2012 und 2016 absolvierte sie zwei verschiedene Urban-Dance-Ausbildungen. Eine in der Tanzschule „Tribu Urbana“ und die dreijährige Ausbildung bei Frank da Costa (Barcelona), wo sie Unterricht in Tanz- und Musikgeschichte, Improvisation und Choreografie/Komposition erhielt.
Rocio war ständig als Tänzerin für Projekte, Filme, Werbung und Firmen mit Choreographen wie Kadir „Amigo“ Memis, Joy Alpuerto, Safet Mistele, Carlos Aller, Roberta Pupotto, Joachim Goldschmidt und Lukas Malkowsky tätig.
Sie unterrichtete an verschiedenen Tanzkompanien und Studios wie Motions Tanz&Bewegung, Flyingsteps Accademy, Seneca Intensive, Dart Studio, Marameo und Stadttheater Gießen in Deutschland, trat aber auch in Südkorea, Spanien, Frankreich, Italien und China auf und unterrichtete.

Im Jahr 2021 arbeitete sie für das Projekt „Opferschicht“ von Kadir „Amigo“ Memis, in Zusammenarbeit mit dem HAU Berlin. In diesem Jahr arbeitete sie auch für die Berliner Serie „Babylon Berlin“ als Haupttänzerin, war Tänzerin für die Marke JD Sports und tanzte in einer Tourismuswerbung für Almuñecar, Spanien.
Im Jahr 2022 wurde sie als Tänzerin des Projekts „UrbanFeminism“ eingeladen, eine Produktion für das internationale Tanzfestival Tanz im August aufzuführen. Sie arbeitete für ein Theaterstück mit Joy Alpuerto namens „V-I-E-R“, war Teil der Redbull-Tänzer für das Event „Dance your style“ und choreographierte und tanzte für das Projekt „BACH-TOD-TANZ“.
Derzeit forscht und arbeitet sie an ihrem eigenen Bewegungsansatz, da sie eine europäische Förderung für Tanz- und Bewegungsforschung erhalten hat und mehrere Stücke für verschiedene Unternehmen kreiert.

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